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Eugénie - Fermière

83 ans - Fermière

Ich wohne inzwischen seit 54 Jahren auf einem Bauernhof. Anfangs wohnten wir mit meinem Mann und seiner Verwandtschaft da und später als mein Mann den Hof übernommen hatte mit unserer eigenen Familie. Mein Mann und ich haben eine gute Ehe geführt. Vor einigen Jahren feierten wir goldene Hochzeit. Der Tag an dem ich ihn kennenlernte war für mich der schönste Tag in meinem Leben. Als wir älter wurden, und die Arbeit auf dem Bauernhof zu anstrengend wurde, zog unser Enkel zu uns. Nun kümmert er sich um den Hof und wird ihn bald übernehmen. Da ich von jeher mitgearbeitet habe, tue ich dies auch jetzt so gut ich kann. Zwar benötige ich einen Gehwagen um mich zu stützen, durch diesen schaffe ich den Weg in den Stall, zu den Hühnern und in den Garten. Unsere beiden Hunde begleiten mich. Die Freundin meines Enkels wohnt auch im Haus, sie hilft mir im Obst- und Gemüsegarten, den wir weiterhin betreiben. Meine drei Töchter unterstützen mich sehr im Haushalt, und auch sonst bin ich im Kontakt zu meiner Verwandten. Ich pflege den Kontakt zu meinen Kusinen, indem wir oft stundenlang telefonieren. Besonders freue ich mich, wenn die ehemaligen Austauschstudenten, die einst bei uns auf dem Hof zu Gast waren, mich besuchen. Einst haben mein Mann und ich Studenten aus der Ackerbauschule bei uns aufgenommen, es kamen welche aus Holland, Amerika und Schweden.

Die Pfleger der Stëftung Hëllef Doheem kommen seit 2006 zu mir. Sie kommen täglich in der Früh und helfen beim An- und Ausziehen sowie beim Waschen. Zuzüglich trage ich ein Téléalarm-Armband. Mein Enkel ist tagsüber meist unterwegs  und ich kann mich durch das Armband sicher auf dem Hof fühlen. Ich bin sehr dankbar für die gute Hilfe von der Stiftung Hëllef Doheem.

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