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Ein guter Grund zum Feiern -Tag der offenen Tür in Holzthum
Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2012 14:00:00
In einem feierlichen Rahmen fand gestern die Jubiläumsfeier „10 Joer Foyer um Aale Gaart“ statt.Zu den zahlreichen Gästen zählten auch Herr Romain Wester, Präsident des Sispolo, Herr Emile Eicher, Abgeordneter und Bürgermeister von Clervaux, Herr Robert Theissen, Generaldirektor der Stiftung Hëllef Doheem.
In der offiziellen Ansprache von Herrn Theissen wurde den Gästen ein kurzer Rückblick der 10 Jahre gewährt. Man lebe jetzt in einer sehr schnelllebigen Zeit in der sich in 10 Jahren vieles Grundlegendes verändern habe, sowohl auch international als auch auf nationaler Ebene. 10 Jahre „Foyer um aale Gaart“, das wären 520 Wochen im Dienst der älteren Mitbürger. Das ehemalige Schulgebäude biete den idealen Rahmen um individuell abgestimmte therapeutische Aktivitäten anzubieten. Die 12 Tagesstätten „Foyer“ der Stiftung ermöglichten den älteren Mitmenschen soziale Verbindungen zu knüpfen und ihre Tage vielseitig zu gestalten. Außerdem seien die Tagesstätten eine zusätzliche Entlastung für die Familienangehörigen. Zu den vielen Aktivitäten des „Foyer um aale Gaart“, die in einer Fotoecke im Foyer noch einmal ausführlich zu sehen seien, zählten u.a. das Brot backen, Viz- und Sauerkraut machen, sowie Ausflüge wie letztens an den Bostalsee oder auch an die Mosel.
Besonders stolz sei die Stiftung natürlich auch auf den „Therapeutischen Garten“ der demnächst durch die freundliche finanzielle Unterstützung des Sispolo und der Gemeinde Parc Hosingen und Putscheid entstehen solle. Herr Theissen dankte den Mitarbeitern des Foyers nicht nur für ihre Menschlichkeit und Kompetenz und Ihren unermüdlichen Einsatz, sondern auch für ihre kreative Gestaltung, durch die das „Foyer um aale Gaart“ zu einem 2. Zuhause für die Klienten geworden sei.
In der weiteren Rede von Herrn Wester, unterstrich der Präsident des Sispolo die hervorragenden Beziehungen zwischen beiden Partnern; er freue sich weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit. Für die musikalische Unterhaltung sorgten anschließend die Angeldorfer Brettelspianisten, eine Gruppe Akkordeon Spieler, bestehend aus 8 Personen darunter ein Bassist und Schlagzeuger, die mittlerweile schon seit fast 30 Jahren existieren. Der Jubiläumskuchen der Stiftung, sowie die frisch gebackenen Waffeln der Fraen und Mamen von Consthum und der Ehrenwein galten als krönender Abschluss dieses offiziellen Teils. Die Räumlichkeiten des Foyers standen den ganzen Nachmittag der Öffentlichkeit zur Verfügung und es wurden die Angebote den Interessenten in Einzelgesprächen des „Foyer“ noch nähergebracht.
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