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Bisherige Nachrichten

Luxemburg, der 15. Juni 2012. „Wir sehen überall die Autos der Stiftung, können uns jedoch nichts Konkretes unter der Tätigkeit der Mitarbeiter vorstellen“. Solche und ähnliche Aussagen erreichen die Verantwortlichen der Stiftung häufig. Diese Frage möchte die Stiftung nicht mit Qualitätsprinzipien oder Pflegerichtlinien beantworten, sondern ihre Mitarbeiter auf Ihrer Webseite selbst zu Wort kommen lassen.

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52 Gesichter der Stiftung

Veröffentlicht am Freitag, 15. Juni 2012 15:28:00

Am 15. Juni ist die Bilder- und Fragenserie „52 Gesichter der Stiftung“ auf der Webseite unter de Rubrik "Jobs" gestartet. Jede Woche wird ein neuer Mitarbeiter vorgestellt. Es werden neben den typischen Berufen des Kranken- und Hilfspflegers auch viele weitere spezifische Berufe vorgestellt, wie z.B. die des Physiotherapeuten, Ernährungswissenschaftlers, Psychologen usw.

Dabei werden die Mitarbeiter immer nach dem gleichen Muster befragt: Welche Tätigkeit üben sie aus bei der Stiftung? Was waren die Beweggründe sich für die Stiftung zu entscheiden? Was mögen die Mitarbeiter besonders an Ihrer Arbeit? Ziel ist es dabei, ein Gefühl für den Menschen hinter der offiziellen Arbeitskleidung zu entwickeln.

Bei den mittlerweile 1789 Mitarbeitern ist die Stiftung in jeder Hinsicht vor allem eines: Ein Betrieb von Menschen für Menschen. Es handelt sich dabei um den größten nationalen Pflegedienst der sich an 7 Tagen von 6.30 Uhr morgens bis 22 Uhr abends für seine Klienten einsetzt und das stets im Sinne von „mënschlech a kompetent“, dem Motto der Stiftung.

Als „Arbeitgeber der Wahl“ bietet die Stiftung ihren Mitarbeitern einen sicheren und bereichernden Arbeitsplatz, der Ihnen ermöglicht sich zu verwirklichen und gleichzeitig den Klienten den besten Service zu gewährleisten.                         Die Stiftung möchte durch diese Serie vor allem die Vielfalt ihrer Mitarbeiter, ihrer Berufschancen und ihrer Weiterbildungsangebote der Öffentlichkeit nahebringen um damit die Möglichkeiten die sie als 15. Arbeitgeber des Landes zu bieten hat, deutlich zu unterstreichen.

Die 29-jährige Pauline aus Belgien, kongolesischer Abstammung, macht dabei den Anfang. Sie arbeitet seit Mai 2011 bei der Stiftung im Hilfs-und Pflegezentrum Heiderscheid als „aide soignante“.

Ein Gesicht von vielen, die bis zum 15. Juni 2013 die Stiftung von einer persönlichen Seite zeigen wird. Man darf gespannt sein.