A A A A

Infoline

40 20 80

info@shd.lu

Bisherige Nachrichten

Bisherige Nachrichten

Fänk un mam Ophalen!: Start der Anti-Tabak Kampagne

Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Mai 2013 14:42:00

Luxemburg, den 31. Mai. Pünktlich zum weltweiten Anti-Rauchertag startet die Stëftung Hëllef Doheem ihre Sensibilisierungskampagne. Ziel ist es dabei natürlich so viele Mitarbeiter wie möglich zu motivieren, von der Zigarette loszukommen. Als 14. Arbeitgeber des Landes fühlt sich die Stiftung ausserdem verpflichtet sich diesem Thema zu widmen und aktiv zu handeln. In Luxemburg rauchen laut TNS-ILRES 23% der Bevölkerung. Dieser Trend spiegelt sich natürlich auch bei den 1850 Mitarbeitern der Stiftung wieder. Für die Gruppe der Sicherheitsbeauftragten „Travailleurs Désignés“ ist diese Kampagne daher einer der Schwerpunkte ihrer Arbeit 2013. Dass es bei dieser Kampagne viel darum geht Überzeugungsarbeit zu leisten, zu erklären und zu unterstützen, liegt auf der Hand.

Ein mitreissender Spot, ein Slogan, Flyer und Poster sowie Gadgets, unterstützen die Sicherheitsbeauftragten auf ihrer Tournee der  Hilfs- und Pflegezentren, Tagesstätten und Dienste. Inspiriert hat man sich bei „Fänk unmam Ophalen!“ unter anderem auch bei der nationalen Kampagne des Gesundheitsministeriums von 2012, die Einzelschicksale in den Vordergrund stellte und dadurch zum Nachahmen motivierte. So sind es auch Rob, Magdalena, Petra und Ginette, 4 frühere Raucher die den Arbeitskollegen Mut machen und ihnen einen möglichen Weg aus der Sucht zeigen. 3 weitere „interne Botschafter“ stellen ihr Wissen und Hilfe zur Verfügung und bieten Gespräche und Rat an. Es wurde ausserdem ein Intranet Forum eingerichtet, um sich auszutauschen und der Weg zum Hausarzt und verschiedenen Gesundheitszentren vorgeschlagen.

Neben einem suchtfreien gesünderen Leben des Mitarbeiters, geht es auch um das Wohl der Klienten. Gerade im Hilfs- und Pflegebereich, bei dem der Umgang mit dem Klienten sehr direkt und persönlich ist, kann der Körpergeruch eines Rauchers für den Klienten sehr unangenehm sein. Man darf gespannt sein wie viele Mitarbeiter nach einem Jahr zu Nichtrauchern geworden sind. Die Bilanz in einem Jahr wird das schon ergeben.

 Zum Video der Kampagne